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Pressemitteilungen
Die Hälfte der Gymnasien hat zu wenig Lehrer PDF Drucken E-Mail
SCHULJAHRESBEGINN - Manche Klassenzimmer sind wegen Bauarbeiten kaum betretbar. An vielen Gymnasien fehlen Lehrer. Und in Kreuzberg SO 36 darf es keine weitere gymnasiale Oberstufe geben. Von Martin Klesmann

Fast die Hälfte der Berliner Gymnasien hat zu Beginn des Schuljahres zu wenig Lehrer. Eine Umfrage der Vereinigung der Oberstudiendirektoren ergab, dass an jedem fünften Gymnasium annähernd drei Lehrer und mehr fehlten. An 15 Prozent der befragten Gymnasien fehlten mindestens zwei Lehrer. Und 20 Prozent der Gymnasien haben demnach eine halbe oder gar eine ganze Lehrerstelle zu wenig. Ralf Treptow, Vorsitzender der Vereinigung, forderte von der Schulverwaltung ein zügigeres Einstellungsverfahren und eine bessere Datenpflege. Zudem sollten Schulleiter selbst entscheiden, welcher Lehrer an eine andere Schule umgesetzt werden soll. (mak.)


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Berlins Schulen fehlt Geld für Vertretungslehrer PDF Drucken E-Mail
berliner-morgenpost Viele Berliner Schulen sind gestern mühselig in das neue Schuljahr gestartet. Einem Teil der Bildungseinrichtungen fehlen Lehrkräfte, andere müssen den Unterricht bei laufenden Bauarbeiten organisieren.

Die Vereinigung der Berliner Schulleiter geht davon aus, dass etwa 250 Lehrkräfte fehlen. "Viele Schulen werden nicht in der Lage sein, zügig die anstehenden Reformen umzusetzen, sondern müssen mit Notplänen, Unterrichtsausfall und Krisenmanagement das neue Schuljahr beginnen", warnte Paul Schuknecht von der Vereinigung der Schulleiter. Bildungssenator Zöllner (SPD) hatte vor dem Schulstart lediglich eingeräumt, dass noch 80 Stellen besetzt werden müssten. Er hält aber dennoch daran fest, dass alle Schulen eine 100-prozentige Lehrerausstattung haben werden.


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Porno kein Kündigungsgrund PDF Drucken E-Mail
taz Lehrer durfte nicht wegen Kinderpornos gefeuert werden, so das Bundesverwaltungsgericht
afp | Kinderpornos auch auf dem heimischen PC sind ein schweres Dienstvergehen für Beamte. Eine Entlassung ist allerdings trotzdem auch bei Lehrern nicht zwingend, urteilte am Donnerstag das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.


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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 21. August 2010 um 10:19 Uhr
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Täglich zwölf Unfälle auf dem Schulweg PDF Drucken E-Mail
berliner-morgenpost Die Zahl der Unfälle auf Schulwegen ist im vergangenen Jahr gestiegen. Darauf macht die Unfallkasse Berlin drei Tage vor Schulbeginn aufmerksam. Im Jahr 2009 ereigneten sich an jedem Schultag im Durchschnitt zwölf Unfälle auf Straßen und Gehwegen, an denen Schulkinder beteiligt waren.

Damit erhöhte sich die Zahl der gemeldeten Unfälle um zwei Prozent von 2372 im Jahr 2008 auf 2420 (2009).

Zwei Schüler verunglückten dabei so schwer, dass ihnen eine Rente bewilligt werden musste. In einem Fall wurde ein neunjähriges Mädchen in Köpenick von einer Straßenbahn erfasst. In einem anderen Fall lief ein 14-jähriger Junge in Köpenick bei Rot über die Ampel und wurde von einem Bus angefahren. Den Grund für die steigenden Unfallzahlen sieht Heidelore Geitner, Leiterin der Schülerunfallprävention bei der Unfallkasse, in den zunehmenden Fusionen der Schulen. "Für viele Kinder sind dadurch die Schulwege länger geworden", sagt Geitner. Damit steige auch die Möglichkeit, sich zu verletzen.


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Mutter klagt gegen Lehrermangel - ein Präzedenzfall PDF Drucken E-Mail
berliner-morgenpost Margit Bastgen will eine Revolte anzetteln. Zumindest eine kleine. "Ich will, dass sich Eltern von Schülern nicht mehr damit abfinden, wenn ständig der Unterricht ausfällt oder die Schulen Sanierungsfälle bleiben", sagt die Rechtsanwältin aus Wittlich bei Trier.

Bastgens Wunsch: Eltern sollen ihre Bundesländer auf die Bereitstellung funktionstüchtiger Schulen verklagen. "Die Länder haben doch eine Fürsorgepflicht gegenüber den Schülern", ist sie überzeugt.

Für den Präzedenzfall sorgt Bastgen selbst. Am 16. Juni verhandelt das Verwaltungsgericht Trier darüber, ob Frau Bastgen die Landesregierung Rheinland-Pfalz für Lehrermangel und Sanierungsbedarf am Peter-Wust-Gymnasium in Wittlich verantwortlich machen kann. "Es gab bisher keinen ähnlichen Fall in der Bundesrepublik", sagt die Sprecherin des Gerichts. Margit Bastgen erhofft sich deshalb ein Musterurteil mit Signalwirkung. Sollte sie verlieren, will sie in Berufung gehen, notfalls auch eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe einreichen.

Recht auf Ausbildung

Die Juristin beruft sich auf Artikel 31 der Landesverfassung: "Jedem jungen Menschen soll zu einer seiner Begabung entsprechenden Ausbildung verholfen werden." In Wittlich werde dieses Recht verletzt.

Ein Fall, der auch in Berlin mit Interesse verfolgt wird. Denn auch hier werde dieses Recht verletzt - in der Hauptstadt beklagen Eltern und Gewerkschaften einen chronischen Lehrermangel. "In Deutschland gibt es zwar eine Schulpflicht, viel sinnvoller aber wäre doch eine Unterrichtspflicht", sagt René Faccin vom Berliner Landeselternausschuss. So könne es durchaus passieren, dass ein Schüler nach zehn Jahren ungebildet die Schule verlässt, die Schule aber im Nachhinein für den Bildungsmisserfolg nicht haftbar gemacht werden kann. Hier müsse sich der Senatsbildungsverwaltung dringend etwas einfallen lassen, sagt Faccin. Und das sei ja nicht einmal schwierig umzusetzen, positive Vorbilder gebe es ja längst. Ausbildende Betriebe etwa seien dazu verpflichtet, ihre Lehrlinge angemessen ins Berufsleben zu entlassen - und können im Fall von verfehlten Leistungen verklagt werden.


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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Juni 2010 um 06:24 Uhr
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Internetseite auf Wunsch zahlreicher Mitglieder wieder geöffnet PDF Drucken E-Mail

Diese HP ist die einzige HP des Landeselternausschusses Berlin, die durch das gesamte Gremium legitimiert ist (Beschluss LEA 22.09.2006).

Auf Wunsch des neuen Vorsitzenden, wurde diese HP kurzzeitig nach seiner Wahl deaktiviert.

Die von ihm, ohne Rücksprache mit dem Gremium, erstellte HP unter der Adresse lea-berlin.de enthält Inhalte die nicht legitimiert wurden.

So wurden z.b. alle Arbeitsgemeinschaften eigenmächtig verändert oder einige gestrichen, sowie Personen aus den AG´s entfernt und teilweise durch andere ersetzt. Dies wurde zwar zum Teil durch Mitglieder Proteste wieder rückgängig gemacht, aber auf der neu geschaffenen Seite können die Mitglieder nicht mehr direkt angesprochen werden.

Aufgrund der zahlreichen Bitten und Beschwerden von Mitgliedern des Landeselternausschuss, haben wir uns entschlossen, die HP Landeselternausschuss.de solange weiterzuführen, bis ein neuerlicher Beschluss über den Erhalt oder die Schließung dieser HP vorliegt. Nur so ist derzeit gewährleistet, dass Sie in dem gewöhnten Umfang sich direkt an ein Mitglied ihres Vertrauens, einer gewünschten AG oder ein Mitglied ihres Bezirks direkt wenden können.


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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Juni 2010 um 22:26 Uhr
 
Zahlreiche Mitglieder zweifeln Rechtmäßigkeit der Wahl an PDF Drucken E-Mail

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Infolge der Anfechtung des Wahlergebnisses, bleibt bis zur Klärung der Rechtmäßigkeit der bisherige Vorstand im Amt.


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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. Mai 2010 um 15:52 Uhr
 
PM: Cafeterien an den Oberschulen gefährdet? PDF Drucken E-Mail
lea_logo_6Die Essensversorgung an den Berliner Oberschulen rückt nicht zuletzt durch die erhöhte Stundentafel in den Gymnasien und durch die Umwandlung der Sekundarschulen und einiger Gymnasien zu Ganztagsschulen zunehmend ins Interesse der Schulöffentlichkeit.

Nach den Plänen der Senatsbildungsverwaltung soll eine räumliche Zusammenfassung von Cafeteria und Mensa sowie eine Bewirtschaftung aus einer Hand erfolgen. Ziel der Verwaltung ist es dabei, über die Versorgung der Schülerschaft mit einem warmen Essen hinaus ein differenziertes, gleichzeitig qualitativ hochwertiges Essensangebot zu schaffen. Grundvoraussetzung für eine Umsetzung dieses Ziels ist, dass der Anbieter wirtschaftlich arbeitet und z. B. unterschiedlich hohe Kosten zwischen den einzelnen Segmenten einer breiten Angebotspalette ausgleichen kann.


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